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Ausbildungsversicherungen
Eine Ausbildungsversicherung ist nichts anderes als eine Kapital-Lebensversicherung, die für die Kosten einer späteren Ausbildung aufkommen soll. Die Versicherungssumme wird zu Beginn des Studiums oder einer anderen Berufsausbildung fällig. Beitragszahler und Versicherter ist meist ein Elternteil. Stirbt der Beitragszahler vor Vertragsende, läuft die Versicherung beitragsfrei weiter. Stirbt das Kind, kann eine andere Person begünstigt werden.
Wer braucht eine Ausbildungsversicherung?
Niemand! Wer für die Ausbildung seiner Kinder oder Enkel vorsorgen will, kann diese besser, wenn er Sparen und Versichern trennt. Kapital kann z.B. über Investmentsfonds angespart werden, die auch bei geringem Risiko (z.B. gemischte Fonds) bessere Renditen erwirtschaftet als eine Kapitallebensversicherung. Für den Todesfall lässt sich am besten mit einer Risikolebensversicherung vorsorgen, denn die zahlt nicht erst bei Beginn der Ausbildung, sonder sofort. Und damit ist dem Nachwuchs meistens mehr geholfen.
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